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Ryanair-CEO Michael O'Leary hat Elon Musks Übernahmeangebot öffentlich abgelehnt, das aus einem Streit über die Installation von Starlink-Internet in Flugzeugen hervorgegangen war. O'Leary verwies auf regulatorische Beschränkungen für nicht-europäische Eigentümer und Bedenken hinsichtlich der jährlichen Kosten von 250 Millionen US-Dollar für die Installation von Starlink, darunter 200 Millionen US-Dollar an zusätzlichen Treibstoffkosten. Die öffentliche Fehde auf der Social-Media-Plattform X beinhaltete gegenseitige Beleidigungen, aber Ryanair nutzte die Kontroverse als Marketingchance und startete eine Sitzplatz-Verkaufskampagne. Die Fluggesellschaft sucht weiterhin nach alternativen Telekommunikationsanbietern, darunter auch Amazons Kuiper-Projekt.
Tesla-CEO Elon Musk hält eine Überraschungsrede auf dem Weltwirtschaftsforum in Davos, die live im Internet übertragen wird. Der Artikel bezieht sich auf Musks früheren Auftritt bei Donald Trumps Amtseinführung als Präsident in Washington, DC.
Jeff Bezos' Blue Origin startet ein Hochleistungs-Satellitennetzwerk namens TeraWave, das in direkter Konkurrenz zu Elon Musks SpaceX Starlink-System steht. Das Netzwerk wird aus 5.400 Satelliten bestehen, die eine 6.000-mal schnellere Geschwindigkeit als normales Internet bieten und sich an Unternehmen und KI-Infrastrukturen richten. Dies markiert ein weiteres Kapitel im anhaltenden Weltraumwettlauf zwischen den beiden Tech-Milliardären, wobei SpaceX derzeit mit bereits 10.000 Satelliten im Orbit die Nase vorn hat.
Lisa Rich, COO der Weltrauminvestmentfirma Xplore, diskutiert auf dem Weltwirtschaftsforum in Davos den möglichen Börsengang von SpaceX und die Kommerzialisierung des Weltraums. Sie hält die gemunkelte Bewertung von SpaceX in Höhe von 1,5 Billionen US-Dollar angesichts der Raketenstartkapazitäten, der Starlink-Dienste und des Potenzials von Starship für realistisch. Rich erwähnt auch alternative Szenarien, in denen Musk alle seine Unternehmen fusionieren könnte, was sie als „eine noch größere Geschichte” bezeichnet. Die Weltraumwirtschaft wird bis 2040 voraussichtlich ein Volumen von 1 Billion US-Dollar erreichen, wobei Xplore an über 30 Unternehmen mit Weltraumbezug beteiligt ist.
Blue Origin, das Raumfahrtunternehmen von Jeff Bezos, hat Pläne zum Aufbau eines leistungsstarken Satellitennetzwerks namens TeraWave bekannt gegeben, das aus 5.408 Satelliten bestehen und mit Starlink von SpaceX konkurrieren soll. Im Gegensatz zu Starlink, das Verbraucher bedient, richtet sich TeraWave mit symmetrischen Datenraten von bis zu 6 Terabit pro Sekunde an Regierungskunden, Rechenzentren und Unternehmen. Das Netzwerk soll den wachsenden Rechenbedarf von Anwendungen der künstlichen Intelligenz durch eine weltraumgestützte Datenverarbeitungsinfrastruktur unterstützen. Der Start ist für das vierte Quartal 2027 geplant. Damit ist dies neben dem Leo-Netzwerk für das Verbraucher-Internet das zweite große Orbitalprojekt von Blue Origin.
Der Artikel analysiert, wie die geopolitischen Maßnahmen von Präsident Trump, darunter der Streit um Grönland und die Einführung von Zöllen, zu Unsicherheit und Volatilität an den Märkten führen und sich insbesondere auf die IPO-Aktivitäten auswirken. Der VIX-Angstindex ist über kritische Werte gestiegen und gefährdet geplante Börsengänge von Unternehmen wie Getyourguide, SpaceX und OpenAI. Marktexperten warnen davor, dass geopolitische Spannungen auch 2026 für Volatilität sorgen und damit die Hoffnungen auf ein starkes IPO-Jahr zunichte machen könnten.
Elon Musk startete auf seiner Plattform X eine Umfrage, in der er die Nutzer fragte, ob er Ryanair übernehmen solle, nachdem er sich öffentlich mit dem CEO der Fluggesellschaft, Michael O'Leary, über die Weigerung des Unternehmens, die Starlink-Internetsysteme von SpaceX zu installieren, gestritten hatte. Die Umfrage erhielt über 900.000 Stimmen, wobei 75 % die Übernahme befürworteten, obwohl EU-Vorschriften Nicht-Europäern den Besitz von Mehrheitsanteilen an Fluggesellschaften der Union verbieten. Der Streit begann, als O'Leary die Auswirkungen von Starlink auf die Treibstoffeffizienz kritisierte, was zu gegenseitigen Beleidigungen zwischen den beiden Führungskräften führte.
Aya Jaff, ehemalige Tech-Insiderin und Preisträgerin des Forbes-Preises „30 under 30”, kritisiert in einem Interview die monopolistischen Tendenzen der Tech-Branche und argumentiert, dass die extreme Anhäufung von Reichtum durch Unternehmen wie Google, Amazon und Persönlichkeiten wie Elon Musk zu politischer Macht führt, die die Gesellschaft zu viel kostet. Sie spricht über ihren Weg von der Tech-Enthusiastin zur Kritikerin und geht dabei auf Themen wie Marktbeherrschung, Bürokratieabbau und die Notwendigkeit echter Innovation anstelle aggressiver Skalierung zur Kapitalgewinnung ein.
Ein auf dem Weltwirtschaftsforum in Davos veröffentlichter Bericht von Oxfam zeigt, dass das Vermögen der Milliardäre seit 2020 um über 80 % gewachsen ist und die 12 reichsten Personen nun mehr besitzen als die ärmste Hälfte der Menschheit zusammen. Der Bericht hebt die Besorgnis über den wachsenden politischen Einfluss der Milliardäre hervor, darunter Rekordspenden für Wahlkampagnen in den USA und die Konzentration von Medienbesitz, und betont gleichzeitig, dass fast die Hälfte der Weltbevölkerung in Armut lebt.
Der Jahresbericht von Oxfam zeigt, dass die Zahl der Milliardäre weltweit gestiegen ist und ihr Vermögen im letzten Jahr um 16 % auf einen historischen Höchststand von 18,3 Billionen US-Dollar gewachsen ist. Der Bericht hebt die extreme Vermögensungleichheit hervor und zeigt, dass die 12 reichsten Menschen mehr Vermögen besitzen als die ärmste Hälfte der Weltbevölkerung. In Deutschland gab es einen deutlichen Anstieg der Milliardäre, sodass das Land nun weltweit an vierter Stelle steht. Oxfam äußert sich besorgt über den politischen Einfluss der Superreichen und fordert eine höhere Besteuerung von extremem Reichtum durch höhere Spitzensteuersätze und eine Milliardärssteuer.
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